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20 Die Pharisäer fragten Jesus, wann das Reich Gottes komme. Darauf antwortete er: »Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Anzeichen erkennen kann. 21 Man wird auch nicht sagen können: ›Seht, hier ist es!‹ oder: ›Es ist dort!‹ Nein, das Reich Gottes ist mitten unter euch.« 22 Dann sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Es wird eine Zeit k…
 
11 Auf seinem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. 12 Kurz vor einem Dorf kamen ihm zehn Aussätzige entgegen; sie blieben in einigem Abstand stehen 13 und riefen laut: »Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns!« 14 Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: »Geht und zeigt euch den Priestern!« Auf dem Weg dorthin wurde…
 
7 »Angenommen, einer von euch hat einen Knecht, der ihm den Acker bestellt oder das Vieh hütet. Wenn dieser Knecht vom Feld heimkommt, wird dann sein Herr etwa als Erstes zu ihm sagen: ›Komm und setz dich zu Tisch!‹? 8 Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: ›Mach mir das Abendessen, binde dir ´einen Schurz` um und bediene mich! Wenn ich mit Essen und…
 
5 Die Apostel baten den Herrn: »Gib uns doch mehr Glauben!« 6 Der Herr antwortete: »Selbst wenn euer Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum hier sagen: ›Heb dich samt deinen Wurzeln aus der Erde und verpflanze dich ins Meer!‹, und er würde euch gehorchen.«על ידי Detlef Kühlein
 
1 Jesus sagte zu seinen Jüngern: »Es ist unvermeidlich, dass Dinge geschehen, durch die Menschen zu Fall kommen. Doch wehe dem, der daran schuld ist! 2 Es wäre besser für ihn, man würde ihm einen Mühlstein um den Hals legen und ihn damit ins Meer werfen, als dass von solchen gering Geachteten wie diesen hier auch nur einer durch ihn zu Fall kommt. …
 
19 »Es war einst ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und feinstes Leinen und lebte Tag für Tag herrlich und in Freuden. 20 Vor dem Tor seines Hauses lag ein Armer; er hieß Lazarus. Sein ganzer Körper war mit Geschwüren bedeckt. 21 Er wäre froh gewesen, wenn er seinen Hunger mit dem hätte stillen können, was vom Tisch des Reichen fiel; abe…
 
16 »Die Zeit des Gesetzes und der Propheten ist mit Johannes zu Ende gegangen. Seitdem wird die Botschaft vom Reich Gottes verkündet, und jeder versucht mit aller Gewalt, hineinzukommen. 17 Doch eher vergehen Himmel und Erde, als dass auch nur ein einziges Strichlein vom Gesetz hinfällig wird. 18 Jeder, der sich von seiner Frau scheidet und eine an…
 
10 Wer in den kleinsten Dingen treu ist, ist auch in den großen treu, und wer in den kleinsten Dingen nicht treu ist, ist auch in den großen nicht treu. 11 Wenn ihr also im Umgang mit dem unrechten Mammon nicht treu seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen? 12 Wenn ihr das nicht treu verwaltet, was euch doch gar nicht gehört, wer wird euc…
 
1 Jesus wandte sich zu seinen Jüngern und sagte: »Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Über diesen gingen Klagen bei ihm ein; es hieß, er veruntreue ihm sein Vermögen. 2 Da ließ er den Verwalter rufen. ›Was muss ich von dir hören?‹, sagte er zu ihm. ›Leg die Abrechnung über deine Tätigkeit vor; du kannst nicht länger mein Verwalter sein.‹ 3 Der …
 
Diese Reihe zu „Jüdische Feste“ hat wirklich Eindruck hinterlassen und wir haben einige Feedbacks bereits bekommen von euch als Hörern. Wenn du uns noch ein schriftliches Feedback geben möchtest oder Themenvorschläge hast zum Judentum, welches wir behandeln sollten, dann schreib uns gerne eine E-Mail an: kontakt@bibletunes.de Staffelvorschlag zum n…
 
Bei Umfragen unter Israelis, antworten die meisten auf die Frage: „Was ist das historische Ereignis, was dein Leben am meisten beeinflusst hat?“ mit der Antwort: „Israels Staatsgründung“. Israels Staatsgründung 1948 änderte die Laufbahn des jüdischen Volkes dramatisch. Nichts ist danach so gewesen, wie zuvor. Die Unabhängigkeit hat ihren Preis. Jom…
 
Jom haScho’a Das 20. Jahrhundert sorgte für neue Feste/Gedenktage. Die Geschichte hört im biblischem Zeitalter nicht auf, sie wird weitergeschrieben und als Block erleben wir in den Monaten April und Mai eine Reihe, die irgendwie zusammengehört. Eine Reihe von besonderen Tagen, emotionalen Tagen & speziellen Themen. Eine Woche nach Pessach kommt de…
 
Biblische Vertiefung von Detlef Kühlein. Lukas schreibt in Apostelgeschichte 2,1: “ Schließlich kam das Pfingstfest. …“ Das ist eine Interpretation im Nachhinein, denn die Teilnehmer an diesem Fest wussten nicht, dass sie zu Pfingsten gekommen sind. Sie kamen um „Schawuot“ – das Wochenfest zu feiern.…
 
Biblische Vertiefung mit Jens Kaldewey. „Am 14. Tage des ersten Monats, ist das Passah des Herren“ (4. Mose 28,16) Der erste Monat im hebräischen Kalender ist „Nisan“. Das ist entweder im März oder April. Pessach, das Passahfest, ist wohl der bekannteste jüdische Feiertag. Es geht um das Ende der Sklaverei in Ägypten – um Freiheit. Wörtlich bedeute…
 
„Am 14. Tage des ersten Monats, ist das Passah des Herren“ (4. Mose 28,16) Der erste Monat im hebräischen Kalender ist „Nisan“. Das ist entweder im März oder April. Pessach, das Passahfest, ist wohl der bekannteste jüdische Feiertag. Es geht um das Ende der Sklaverei in Ägypten – um Freiheit. Wörtlich bedeutet der Wortstamm „Überspringen“. Die Häus…
 
Am 15. des Monats Schevat, meistens Ende Januar / Anfang Feburar, feiert man Tu biSchevat. Das ist das „Neujahr der Bäume. Verwurzelt ist das im Jahreskreis der Landwirtschaft. Es ist in Israel die beste Zeit, Bäume zu pflanzen. Zusammen mit Chanukka und Tu biSchevat (Neujahr der Bäume) ist Purim das dritte Fest im Bund, dass durch rabbinische Trad…
 
Chanukka – Das Lichterfest Nach Sukkot gibt es in den darauffolgenden Monaten Ruhe bis zum 25. des Monats „Kislev“ (meist im November oder Dezember). Dann kommt Chanukka. Chanukka bedeutet wörtlich „Weihung“. Dabei gedenken die Juden an die Wiederweihung des Tempels durch die Makkabäer im 2. Jhrd. v. Chr., nachdem ihn die Griechen entweiht haben. W…
 
Biblische Auslegung von Jens Kaldewey Sukkot – Das Laubhüttenfest Schon gleich beim „Ausgang“ (so wird das Ende eines Feiertages genannt) von Jom Kippur (Versöhnungsfest) muss man mit dem Bau der Laubhütte beginnen. Die Schritte sind vorgegeben und am 15. des Monats muss die Laubhütte stehen (findet man in 3. Mose 23). Man muss eine Woche lang (7 T…
 
Sukkot – Das Laubhüttenfest. Schon gleich beim „Ausgang“ (so wird das Ende eines Feiertages genannt) von Jom Kippur (Versöhnungsfest) muss man mit dem Bau der Laubhütte beginnen. Die Schritte sind vorgegeben und am 15. des Monats muss die Laubhütte stehen (findet man in 3. Mose 23). Man muss eine Woche lang (7 Tage) in einer Laubhütte wohnen.…
 
Jeder Jude würde sagen: Der erste Feiertag im Jahr sei Rosch Haschana (wörtlich Übersetzt: „Kopf des Jahres“) – Neujahr. Wir lesen im 3. Buch Mose, Kapitel 23: 23-24 Weiter ließ der HERR den Israeliten durch Mose ausrichten: »Der 1. Tag des 7. Monats soll ein Ruhetag für euch sein, an dem ihr euch mir zu Ehren versammelt. Zur Erinnerung daran solle…
 
Das Volk Israel ist ein Volk der Feste und Feiern. Deswegen ist der hebräische Jahreskalender voll von biblischen und nationalen Feier- und Gedenktagen. Es gibt interessante Verbindungen zum christlichen Kirchenjahr, aber auch große Unterschiede. Welche Feste hat Jesus im Neuen Testament gefeiert? Hat das Lichterfest „Chanukka“ wirklich etwas mit W…
 
Der letzte NewsPod 2020 Im letzten Newspod des Jahres 2020 bringen wir dir GUTE NACHRICHTEN! Wahrscheinlich bist du die schlechten Nachrichten auch leid – genauso wie wir!? Also, die erste GUTE NACHRICHT ist, dass Gott immer noch gut ist und dass sich das auch nie ändern wird. Egal, was deine Umstände gerade sind: ER liebt dich, ER ist für dich und…
 
27 Der Machthaber wird mit vielen Menschen ein Bündnis schließen, das sieben Jahre lang gelten wird. Nach der Hälfte dieser Zeit verbietet er das tägliche Schlacht- und Speiseopfer am Tempel und führt dort stattdessen einen abscheulichen Götzendienst ein. Doch auch dieser grausame Herrscher wird untergehen, denn Gott hat sein Urteil über ihn gespro…
 
25b Zweiundsechzig mal sieben Jahre lang werden in Jerusalem wieder Straßen und Befestigungsgräben errichtet sein, doch es wird in dieser Zeit viel Bedrängnis geben. 26 Nach den zweiundsechzig mal sieben Jahren wird ein von Gott Auserwählter hingerichtet, ohne dass er irgendwo Hilfe findet. Dann zerstört das Heer eines fremden Machthabers die Stadt…
 
24b Zu dieser Zeit bereitet er der Auflehnung gegen ihn ein Ende, die Macht der Sünde wird gebrochen, und die Schuld ist gesühnt. Dann wird Gott für immer Heil und Gerechtigkeit bringen, die Visionen und Voraussagen der Propheten erfüllen sich, und das Allerheiligste wird geweiht. Stelle deine Fragen an Jens Kaldewey zum Buch Daniel an: kontakt@bib…
 
21 Noch während ich betete, eilte der Engel Gabriel herbei, den ich schon früher in meiner Vision gesehen hatte. Es war gerade die Zeit des Abendopfers. 22 »Daniel«, sagte er zu mir, »ich bin gekommen, um dir all diese Dinge zu erklären. 23 Schon als du anfingst zu beten, sandte Gott mich mit einer Antwort zu dir, denn er liebt dich. Achte nun auf …
 
21 Noch während ich betete, eilte der Engel Gabriel herbei, den ich schon früher in meiner Vision gesehen hatte. Es war gerade die Zeit des Abendopfers. 22 »Daniel«, sagte er zu mir, »ich bin gekommen, um dir all diese Dinge zu erklären. 23 Schon als du anfingst zu beten, sandte Gott mich mit einer Antwort zu dir, denn er liebt dich. Achte nun auf …
 
8 Ich hörte zwar, was der Engel sagte, aber ich konnte es nicht begreifen. Deshalb fragte ich: »Mein Herr, wie wird das Ende aussehen?« 9 Er antwortete: »Geh jetzt, Daniel! Diese Worte sollen verschlossen und versiegelt bleiben, bis das Ende kommt. 10 Gott wird viele Menschen auf die Probe stellen, er wird sie läutern, damit ihr Glaube sich bewährt…
 
4 Du aber, Daniel, bewahr diese Botschaft sorgfältig auf! Schreib all diese Worte in ein Buch und versiegle es, bis das Ende der Zeit gekommen ist. Viele werden es erforschen und zu immer größerer Erkenntnis gelangen.« 5 Dann sah ich zwei andere Engel am Fluss stehen, jeder auf einer Seite des Ufers. 6 Einer von ihnen fragte den Mann, der ein Gewan…
 
1 »In jener Zeit tritt Michael, der große Engelfürst, für dein Volk ein, so wie er es schon immer getan hat. Es wird eine so große Not herrschen wie noch nie seit Menschengedenken. Aber alle aus deinem Volk werden gerettet, deren Name in Gottes Buch aufgeschrieben ist. 2 Viele von denen, die in der Erde ruhen, werden erwachen, die einen zum ewigen …
 
36 Der König kann tun und lassen, was er will. Ja, er ist so vermessen, sich über die Götter zu erheben; sogar den höchsten Gott verhöhnt und verspottet er. Doch er wird nur so lange Erfolg damit haben, bis Gottes Zorn über sein Volk gestillt ist, denn niemand kann Gottes Pläne durchkreuzen. 37 Der König macht sich nichts aus den Göttern seiner Vor…
 
21 »An die Stelle des verstorbenen Königs wird ein verachtenswerter Mann treten. Er ist zwar nicht für die Thronfolge bestimmt, setzt sich aber unerwartet durch und reißt die Herrschaft durch Intrigen an sich. 22 Feindliche Heere, die in sein Land einfallen, löscht er aus. Ja, sogar einen verbündeten Fürsten lässt er umbringen. 23 Zuerst schließt e…
 
2 »Was ich dir nun offenbare, wird ganz bestimmt eintreffen: Drei weitere Könige werden in Persien regieren, bis ein vierter die Herrschaft übernimmt, der seine Vorgänger an Glanz und Reichtum weit übertrifft. Auf dem Gipfel seiner Macht bietet er alle Kräfte gegen Griechenland auf. 3 Nach ihm kommt ein bedeutender König, der so mächtig ist, dass e…
 
12 »Hab keine Angst!«, ermutigte er mich. »Du wolltest gern erkennen, was Gott tun will, und hast dich vor ihm gedemütigt. Schon an dem Tag, als du anfingst zu beten, hat er dich erhört. Darum bin ich nun zu dir gekommen. 13 Aber der Engelfürst des Perserreichs stellte sich mir entgegen und hielt mich einundzwanzig Tage lang auf. Doch dann kam mir …
 
5 Als ich aufblickte, sah ich einen Mann, der ein weißes Leinengewand mit einem Gürtel aus feinstem Gold trug. 6 Sein Leib funkelte wie ein Edelstein, sein Gesicht leuchtete wie ein Blitz, und die Augen glichen brennenden Fackeln. Die Arme und Beine schimmerten wie polierte Bronze, und seine Stimme war so laut wie die Rufe einer großen Menschenmeng…
 
1 Im 3. Regierungsjahr des persischen Königs Kyrus wurde Daniel, den man auch Beltschazar nannte, eine Botschaft von Gott offenbart. Sie kündigt eine Zeit großer Not an und wird sich ganz sicher erfüllen. Als Daniel sich noch darum bemühte, die Botschaft zu begreifen, wurde sie ihm in einer Vision erklärt. 2 Er berichtet: Damals trauerte ich, Danie…
 
15 Ja, Herr, wir haben gesündigt und dir den Rücken gekehrt. Du bist unser Gott, du hast uns, dein Volk, mit starker Hand aus Ägypten befreit. So hast du deinen Namen in aller Welt bekannt gemacht, noch heute spricht man von deinen Taten. 16 Immer wieder hast du deine Gerechtigkeit und Treue unter Beweis gestellt. Sei nicht länger zornig über deine…
 
8 HERR, wir haben schwere Schuld auf uns geladen: unsere Könige, die führenden Männer und auch unsere Vorfahren. Dafür schämen wir uns in Grund und Boden. 9 Doch du, Herr, unser Gott, bist voller Erbarmen; bei dir finden wir Vergebung, obwohl wir von dir nichts mehr wissen wollten. 10 Wir haben uns taub gestellt, wir haben nicht auf deine Diener, d…
 
1 Der Meder Darius, der Sohn von Xerxes, war König von Babylonien geworden. 2 In seinem 1. Regierungsjahr forschte ich, Daniel, in den heiligen Schriften. Ich las dort, wie der HERR dem Propheten Jeremia ankündigte, dass Jerusalem siebzig Jahre in Trümmern liegen würde. 3 Da wandte ich mich mit Bitten und Flehen an den Herrn, meinen Gott, ich faste…
 
15 Ich dachte noch über das Gesehene nach, als plötzlich jemand vor mir stand, der wie ein Mann aussah. 16 Gleichzeitig hörte ich, wie eine Stimme vom Ulai-Kanal ihm zurief: »Gabriel, erkläre du ihm die Vision!« 17 Der Engel trat ganz nahe an mich heran. Ich erschrak und fiel vor ihm zu Boden. Er aber sagte zu mir: »Du Mensch, hör genau zu: Dir wur…
 
11 Selbst den Herrn des Himmels forderte es heraus, denn es schaffte die regelmäßigen Opfer ab, die ihm dargebracht wurden, und entweihte seinen Tempel. 12 Es setzte ein ganzes Heer ein, das die täglichen Opfer mit Gewalt unterbinden sollte. So trat es die Wahrheit mit Füßen, und was immer es unternahm, gelang ihm. 13 Dann hörte ich, wie ein Engel …
 
1 Im 3. Regierungsjahr von König Belsazar hatte ich, Daniel, eine zweite Vision: 2 Dabei sah ich mich selbst in der königlichen Residenz Susa in der Provinz Elam. Ich stand am Ulai-Kanal, 3 und als ich mich umschaute, entdeckte ich am Ufer einen Schafbock. Er hatte zwei lange Hörner; das eine war größer als das andere, obwohl es erst später gewachs…
 
15 Was ich in der Vision sah, erschreckte und beunruhigte mich. 16 Deshalb ging ich zu einem von denen, die in der Nähe standen, und bat ihn: »Sag mir, was dies alles zu bedeuten hat.« Er erklärte: 17 »Die vier Tiere sind vier Königreiche, die große Macht auf der Erde erlangen werden. 18 Aber schließlich wird das heilige Volk des höchsten Gottes di…
 
13 Doch ich sah noch mehr in meiner Vision: Mit den Wolken des Himmels kam einer, der aussah wie ein Mensch. Man führte ihn zu dem, der von alters her ist, 14 und dieser verlieh ihm Macht, Ehre und königliche Würde. Die Menschen aller Länder, Völker und Sprachen dienten ihm. Für immer und ewig wird er herrschen, sein Reich wird niemals zerstört!…
 
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מדריך עזר מהיר

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