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Eine junge Frau aus Kolumbien lebt in Buenos Aires und würde sich am liebsten ganz von ihrer Familie lossagen. Aber dann wird die Mutter der Protagonistin in einem Paket geliefert. Oder ist sie nur ein Trugbild? Margarita García Robayos origineller Roman über Familienbande. Eine Rezension von Tobias Wenzel.…
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Percival Everett erzählt Marc Twains Klassiker "Die Abenteuer des Huckleberry Finn" neu – aus der Perspektive des Sklaven Jim, der sich nun James nennt. Dieser ist kein Simpel mehr, sondern ein kluger, entschlossener Mann. Eine dramatische Revision mit weitreichenden Folgen. Eine Rezension von Holger Heimann.…
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Der kroatische Schriftsteller Edo Popović ist zum Verlag Voland & Quist zurückgekehrt. Dort ist sein Roman "Das Leben: Es lebe!“ in deutscher Übersetzung veröffentlicht worden. Darin schildert Popović seine Abkehr von der Zivilisation und sein Leben in der Natur. Eine Rezension von Stefan Berkholz.על ידי Stefan Berkholz
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Anthony Passeron erzählt die Geschichte seines Onkels Désiré, der Anfang der 1980er Jahre heroinabhängig war und dann an Aids starb. Parallel zu seiner Familiengeschichte schreibt Passeron detailreich und spannend über die mühsame Erforschung des Virus, und den Kampf gegen Verharmlosung und Gleichgültigkeit. Eine Rezension von Theresa Hübner.…
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Als 2021 die schwedischen Akademie den Namen des neuen Literaturnobelpreisträgers verkündete, war die Überraschung groß. Von Abdulrazak Gurnah hatten bis dahin nur die wenigsten gehört. Seitdem arbeitet der Penguin-Verlag daran, die Roman Gurnahs auch für den deutschen Markt zu erschliessen. Nun erscheint sein Roman "Gravel Heart" aus dem Jahr 2017…
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Die Töchter verstehen das nicht. Wie konnte die Mutter ihre Karriere als Schauspielerin aufgeben, um Farmersfrau zu werden? In dem Familienroman "Der Sommer zu Hause" von Ann Patchett erzählt Lara, wie eins zum anderen kam. Eine Rezension von Dorothea Breit.על ידי Dorothea Breit
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Ihre Wahlheimat fand sie in Florenz. Doch dem Krieg entkam sie nicht. Die Kunsthistorikerin Hanna Kiel erzählt als Augenzeugin davon in dem Buch „Die Schlacht um den Hügel. Eine Chronik aus Fiesole im August 1944“. Eine Rezension von Dorothea Breit.על ידי Dorothea Breit
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Venedig geht unter. Lea hat es befürchtet und dagegen aufbegehrt. Guido, ihr Vater und einflussreicher Politiker, will die Fluten mit einem gigantischen Staudamm in den Griff bekommen. Ein höchst aktueller Roman der französischen Bestsellerautorin Isabelle Autissier, der aufrüttelt und beunruhigt.על ידי Gerhard Klas
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Gerbrand Bakker schickt einen Sohn auf die Suche nach seinem Vater, den er nie gekannt hat. Die Recherche führt zum Nachdenken darüber, ob es möglich ist, seinem Leben eine ganz neue Richtung zu geben - und zu welchem Preis. Eine Rezension von Holger Heimann.על ידי Holger Heimann
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Das arme provenzalische Bergdorf Orpiere d’Asse ist der Schauplatz von Maria Borrélys 1931 erschienenem Roman "Das letzte Feuer". Sie erzählt unspektakulär-schön vom Traum eines besseren Lebens, von der Gefahr des Neuen, der Macht der Natur – und vom Alltag einfacher Menschen. Eine Rezension von Ulrich Rüdenauer.…
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Heute erscheint mit „The Knife. Gedanken nach einem Mordversuch“ ein Buch, das sein Autor Salman Rushdie wohl am liebsten nie geschrieben hätte. Denn es geht um das Attentat, das auf ihn verübt wurde. Das Buch zeigt: Rushdie weiß noch immer wie nur wenige mit Sprache umzugehen. Ein packendes Plädoyer für die Freiheit. Eine Rezension von Tom Kretsch…
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Zwei Kinder werden von ihrer Mutter getrennt: Ein jüdischer Junge 1938 in Wien und ein Flüchtlingsmädchen aus El Salvador in den USA unter Präsident Trump. In ihrem Roman "Der Wind kennt meinen Namen" verknüpft Isabel Allende diese traumatischen Schicksale. Eine Rezension von Tobias Wenzel.על ידי Tobias Wenzel
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In seinen "Uigurischen Notizen" liefert der Filmemacher und Lyriker Tahir Hamut Izgil beklemmende psychologische Innenansichten aus der chinesischen Überwachungsdiktatur. Ein sehr persönliches Buch, das zugleich für Hunderttausende andere Schicksale spricht.על ידי Wolfgang Schneider
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1990 erschien die Klangprobe mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren. Siegfried Lenz war ein Publikumsliebling, die Kritik vom neuen Buch aber kaum begeistert. Die Gründe für beides lassen sich jetzt an der Neuauflage überprüfen. Eine Rezension von Peter Meisenberg.על ידי Peter Meisenberg
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Najem Walis Roman "Stadt der Klingen" liest sich streckenweise wie ein Kriminalroman. Die Themen: deutsche Vergangenheit, Flüchtlingsschicksale und familiäre Verstrickungen. Ein verwickelter Roman, der viel Konzentration verlangt. Eine Rezension von Stefan Berkholz.על ידי Stefan Berkholz
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Die Art über die Liebe zu schreiben, kann genauso einzigartig sein, wie zwischenmenschliche Beziehungen selbst. Maggie Millners literarisches Debüt "Paare. Eine Liebesgeschichte" zeichnet sich durch die Arbeit an Grenzen aus: die der literarischen und die in romantischen Beziehungen. Eine Rezension von Michelle Clermont.…
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Jan Schomburg widmet seinen zweiten Roman der Lebensgeschichte des Parapsychologen und Hypnotiseurs Albert von Schrenck-Notzing. Er erzählt dessen Geschichte in einer schnellen Folge dramatischer Szenen und Dialoge, die versierte Hand des Drehbuchautors ist deutlich zu spüren. Eine Rezension von Ulrich Hufen.…
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Vor zehn Jahren beging die Terrormiliz des Islamischen Staats einen Völkermord an den Jesiden. Die Schriftstellerin Ronya Othmann dokumentiert in ihrem Roman "Vierundsiebzig" die Geschehnisse und erzählt die von Verfolgungen und Massakern geprägte Geschichte der christlichen Glaubensgemeinschaft. Eine Rezension von Wolfgang Schneider.…
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Die Suche nach der ewigen Jugend wird Realität: Maxim Leos "Wir werden jung sein" entführt in eine Welt, in der ein Medikament die biologische Uhr zurückdreht. Doch mit der Verjüngung kommt auch eine ethische Zerreißprobe, für die Gesellschaft wie für jeden Einzelnen. Was passiert, wenn das biologische Altern plötzlich aufgehoben wird? Eine Rezensi…
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"Der ehrliche Finder" spielt in den 1990er Jahren in der fiktiven belgischen Gemeinde Bovenmeer. Hier lebt der neunjährige Jimmy: Ein kleiner Nerd der komische Dinge sammelt. Schlau, aber ziemlich einsam. Das ändert sich als Tristan in seine Klasse kommt. Eine Rezension von Marie Ahring.על ידי Marie Ahring
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14 Jahre nach „Rückkehr nach Reims“ erzählt der französische Soziologe Didier Eribon erneut eine große Gesellschaftsfrage entlang der eigenen Geschichte. In "Eine Arbeiterin. Leben, Alter und Sterben" geht es um seine Mutter, die nach einem harten Leben als Fabrikarbeiterin in einem Altenheim untergebracht wird. Eine Rezension von Judith Heitkamp.…
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Seit seinem Buch "Gomorrha" über die italienische Camorra steht Roberto Saviano mit seiner Familie unter Polizeischutz. Das hindert ihn nicht daran, weiter zu recherchieren und weiter zu schreiben. In seinem neuesten Roman hat er sich eine zentrale Figur des Antimafiakampfes in Italien ausgesucht: Richter Giovanni Falcone, der 1992 ermordet wurde. …
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